Freunde der operklosterneuburg 2026
- #Oper
„Mondscheinsonate“ und mehr – Konzert mit Martin Nöbauer
Programm
Klaviersonate op. 27/2 „Mondscheinsonate“
Klaviersonaate op 31/2 „Sturm“
Klaviersonate op. 57 „Appassionata“
Martin Nöbauer
Der österreichische Pianist Martin Nöbauer spielt sowohl auf modernen als auch historischen Instrumenten. Kürzlich war er Finalist beim Zweiten Internationalen Chopin-Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau, wo er Chopins Erstes Klavierkonzert mit dem {oh!} Orkiestra unter der Leitung von Václav Luks im Konzertsaal der Philharmonie aufführte. Im Frühjahr gewann er den ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Classic on Danube“ in Wien. Er ist erster Preisträger des im Jahr 2021 ausgetragenen Klavierwettbewerbs der Hildegard Maschmann-Stiftung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, der sich an europäische KonzertpianistInnen der österreichischen Hochschulen richtet. Er gewann Preise im Rahmen der Piano Academy Eppan (Artist Prize), der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum Salzburg (Auftritt bei den Salzburger Festspielen) und bei Musica Juventutis. Außerdem war er Preisträger bei internationalen Hammerklavier-Wettbewerben wie etwa Musica Antiqua Brügge 2016 (dritter Preis) und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg 2017 (erster Preis).
Er trat bereits bei Festivals wie den St. Florianer Brucknertagen, den Musiktagen Mondsee sowie bei Stars and Rising Stars (München), wo er mit Elisabeth Leonskaja vierhändig musizierte, auf. Sein Rezital beim Kulturkreis Deutschlandsberg im letzten Jahr mit Schuberts Wandererfantasie und Prokofjews Achter Klaviersonate wurde in Radio Ö1 gesendet. In der aktuellen Saison wird er u. a. im Rahmen der Konzertserie VIP Classical in der Dubai Opera sowie gemeinsam mit Elisabeth Leonskaja im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses auftreten.
Martin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und studiert derzeit Klavier bei Pavel Gililov an der Universität Mozarteum Salzburg. Er studierte auch Hammerklavier bei Wolfgang Brunner an der Universität Mozarteum. Weitere künstlerische Impulse erhielt er im Unterricht bei Boris Petrushansky an der Fondazione Accademia Incontri col Maestro in Imola, bei Arie Vardi im Rahmen des Aspen Music Festival and School, bei Edoardo Torbianelli an der Schola Cantorum Basiliensis sowie in Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda, Kristian Bezuidenhout, Paul Gulda, Elisabeth Leonskaja, Alexei Lubimov und Sir András Schiff.
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