Freunde der operklosterneuburg 2026
- #Oper
GRZEGORZ (GREG) NIEMCZUK Klavier und Moderation
Programm
FRÉDÉRIC CHOPIN
Nocturne cis-moll, Op. posth.
Nocturnes, Op. 9
Nr. 1 b-moll
Nr. 2 Es-Dur
Nr. 3 H-Dur
Etüde in C-Dur, Op. 10 Nr. 1
Etüde in E-Dur, Op. 10 Nr. 3 „La Tristesse“
Etüde in c-moll, Op. 10 Nr. 12 „Revolutionäre“
Präludium, Op. 28 Nr. 15 in Des-Dur „Regentropfen“
Scherzo Nr. 2, Op. 31
– Pause –
FRÉDÉRIC CHOPIN
Mazurka in a-moll, Op. 17 Nr. 4
Polonaise in A-Dur, Op. 40 Nr. 1
Walzer in a-moll, Op. 34 Nr. 2
Walzer in f-moll, Op. 70 Nr. 2
Grande Valse Brillante in Es-Dur, Op. 18
Ballade Nr. 1 in g-moll, Op. 23
Polonaise in As-Dur, Op. 53 „Héroïque“
„Niemczuk besitzt einen jungenhaften Charme und sympathische Ausstrahlung, er überzeugt auch als Chopin-Interpret. Mit kultiviertem, federndem Anschlag und einer immer individuellen Gestaltung.“
Werner Kopfmüller, Die Leipziger Volkszeitung
Nach drei atemberaubenden Konzerten im Wiener Konzerthaus (2024, 2025, 2026) kehrt Greg Niemczuk nach Wien zurück, um den 217. Geburtstag von Frédéric Chopin zu feiern. Das Rezital „Chopins Geburtstag“ ist ein besonderer Konzertabend anlässlich des 217. Geburtstages von Fryderyk Chopin, eines der größten Komponisten der Musikgeschichte und des wohl bedeutendsten Schöpfers der Klavierliteratur.
Das Konzert ist Teil einer großen europäischen Konzerttournee, die zahlreiche bedeutende Kulturzentren und Hauptstädte Europas umfasst (Paris, London, Prag, Warschau, Budapest, Reykjavík, Oslo und weitere Städte werden noch bekannt gegeben). Auf dem Programm stehen einige der bekanntesten und beliebtesten Meisterwerke Chopins, die seit Generationen das Publikum in aller Welt berühren.
Zu hören sind unter anderem das tief bewegende Nocturne cis-moll,
Op. posth., die monumentale Ballade Nr. 1, die glanzvollen und majestätischen Polonaisen A-Dur, Op. 40 und As-Dur, Op. 53, das dramatische Scherzo Nr. 2 sowie die poetischen Nocturnes, Op. 9. Darüber hinaus erklingen berühmte Etüden, darunter die innige Etüde, Op. 10 Nr. 3 „La Tristesse“ und die kraftvolle „Revolutionsetüde“, Op. 10 Nr. 12, ebenso wie der brillante Walzer, Op. 18.